MWK: Fördermöglichkeit aus dem Programm "Niederachsen dreht auf"

Kai Widhalm am 26.02.2021

Antragsfrist endet am Sonntag, 28.02.2021

Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Interessant ist vor allem die Förderlinie B: kulturelle Bildung. Einrichtungen mit einem regelmäßigen Kultur- oder Bildungsangebot mit Sitz in Niedersachsen können für die Zusammenarbeit mit Soloselbstständigen eine Förderung von 1.500 EUR bis zu 30.000 EUR erhalten.
Die Showband Rastede führt derzeit ein gefördertes Projekt durch:

Last Call: Antragsfrist für eine Förderung aus dem Programm „Niedersachsen dreht auf“ endet an diesem Sonntag, 28.02.2021

https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/ausschreibungen_programme_forderungen/corona-sonderprogramm-fur-solo-selbststandige-und-kultureinrichtungen-192816.html 

Interessant scheint uns vor allem die Förderlinie B: kulturelle Bildung. Einrichtungen mit einem regelmäßigen Kultur- oder Bildungsangebot mit Sitz in Niedersachsen können für die Zusammenarbeit mit Soloselbstständigen eine Förderung von 1.500 EUR bis zu 30.000 EUR erhalten.
Die Showband Rastede führt derzeit ein gefördertes Projekt durch:

Der Niederländer Christian de Jongh hat am Samstag, 20.2. den ersten online-Kurs für Blechbläser durchgeführt. Zunächst sind drei Einheiten geplant, die je nach den dann geltenden Corona-Auflagen verlängert wird oder in Präsenz-Unterricht übergehen sollen. 
Als eine Bedingung der Förderung sind die Kurse ausdrücklich auch offen für Nicht-Mitglieder. In der ersten Unterrichtssunde erläuterte de Jongh, der einen Bachelor in Musik an der Amsterdamer Hochschule der Künste erworben hat und bereits seit mehreren Jahren  zu den Ausbildern der Rasteder gehört, wie ein Blechbläser überhaupt einen Ton erzeugt.

Zur Veranschaulichung sollten die Teilnehmer mit Hilfe eines Scherengriffs die eigene Lippenspannung und die Vibration überprüfen.

Zum besseren Verständnis für den Einsatz der Zunge spielte er ein Video ein, die den Mund einer Hornisten als CT-Scan zeigte.  

Derartige Inhalte wären im normalen Probenbetrieb niemals möglich, daher sah der Dozent das zwangsweise Format der Videokonferenz durchaus als Vorteil in diesen ansonsten schwierigen Zeiten.
 

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